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SCRABEND

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SCRABEND - Das Kakerlakenmittel das wirklich hilft.

Küchenschaben, auch als Kakerlaken bezeichnet, stellen auch in Deutschland immer mehr ein ungelöstes Problem dar. Sie sind nicht nur "Vorratsfresser" sondern auch Krankheitsüberträger. Üblicherweise werden sie mit Insektiziden bekämpft, die für Menschen und andere Warmblüter, schon in geringer Menge giftig, und ökologisch meist bedenklich sind.

Herkömmliche Mittel beseitigen nur die Tiere, die direkt mit dem Gift in Kontakt kommen oder dieses aufnehmen. Die Kakerlaken und die Brut, die sich, wie fast immer, an unzugänglichen Stellenb aufhalten, werden davon nicht berührt. Eine weitere Ausbreitung läßt sich nur durch einen kontinuierlichen Gifteinsatz oder die mehrmalige und kostenintensive Konsultation eines Kammerjägers eindämmen

SCRABEND wirkt anders.

Denn SCRABEND wird in Pulverform in den befallenen Räumen in geringen Mengen ausgestreut und stellt ein anziehendes "Futtermittel" für die Kakerlaken dar. Anders als herkömmliche Produkte wirkt es jedoch nachhaltig. SCRABEND wird von den Kakerlaken gefressen, ist aber nicht sofort tödlich. Erst nach einem Zeitraum von ca. 6-8 Stunden fängt das Mittel an zu wirken. Die Kakerlake wird von innen heraus zersetzt - und mit ihr, die eigene Brut. Da Kakerlaken kanibalistisch veranlagt sind und schwache Artgenossen fressen, überträgt sich SCRABEND immer weiter - auch in die entlegensten Winkel.

Eine endgültige Ausrottung ist somit programmiert, und nach einem Zeitraum von ca. 3 Monaten sogar garantiert. Ein weiterer Vorteil von SCRABEND ist, daß die Tiere sich vollständig zersetzen, da SCRABEND den Chitinpanzer der Insekten angreift. Es bleibt ausser "Staub" kein Rückstand.

  

Auszug aus dem "Lexikon der Schädlinge":

In Deutschland findet man hauptsächlich die Deutsche Schabe (Blattella germanica), die Orientalische Schabe (Blatta orientalis), die Amerikanische Schabe (Periplaneta americana) und die Braunbandschabe (Supella longipalpa). Nur gelegentlich tritt die Australische Schabe (Periplaneta australasiae) auf. Der Körper der Schaben ist auffällig flach. Dies ermöglicht es den Tieren, enge Ritzen und Spalten aufzusuchen. Mit Hilfe der kräftigen Beine sind die Tiere zu schnellem Laufen befähigt. Schaben sind nachtaktive Tiere, die ihre Aktivität entweder in der Dämmerung beginnen (Freiland) oder aber mit Ausschalten des Lichts aktiv werden (im Haus). Tagsüber suchen sie enge Spalten auf, wo sich häufig eine große Anzahl von Tieren einfindet. Das gemeinschaftliche Aufsuchen von Verstecken wird durch ein sog. Aggregationspheromon hervorgerufen, das mit dem Kot ausgeschieden wird. Die Vorzugstemperatur der 4 in Deutschland vorkommenden Schabenarten liegt zwischen 25 und 30°C. Es werden feuchte und warme Räume wie Großküchen, Bäckereien, Kantinen, Krankenhäuser, Schwimmbäder und Gewächshäuser bevorzugt. Charakteristisch für Schaben ist die Ausbildung einer chitinigen Eikapsel (Oothek), die je nach Art bis zu 40 Eier enthalten kann. In dieser Kapsel sind die Eier vor Umwelteinflüssen relativ gut geschützt. So können die Ootheken der Deutschen Schabe Temperaturen von bis zu - 22°C problemlos ertragen. Auch die üblicherweise verwendeten Insektizide können die Eier nicht schädigen, so dass Tage oder Wochen nach einer Behandlung voll lebensfähige Larven ausschlüpfen können.

Bezüglich der Ernährung sind Schaben nicht wählerisch. Es werden alle möglichen tierischen und pflanzlichen Produkte, sowie Küchenabfälle und Essensreste verzehrt. Laut § 2 des Infektionsschutzgesetzes gilt ein Tier, durch das Krankheitserreger auf Menschen übertragen werden können, als Gesundheitsschädling. In Deutschland werden Schaben aufgrund ihrer weiten Verbreitung und ihres häufigen Vorkommens allgemein als die wichtigsten Gesundheitsschädlinge angesehen.    

Aufgrund ihrer Lebensweise können sie human- und veterinärmedizinisch bedeutsame Krankheitskeime verbreiten. Dokumentiert wurden u. a. die Übertragung von Tuberkulose, Ruhr, Typhus, Cholera, Kinderlähmung und Hepatitis B durch Schaben. Hinzu kommt die Verbreitung von Schimmelpilzsporen. Es ließ sich experimentell feststellen, dass Krankheitskeime bis zu 72 Stunden am Schabenkörper haften bleiben können. Zudem scheiden Schaben zuvor aufgenommene Krankheitserreger über den Verdauungstrakt aus. Eine bedeutende Rolle spielen Schaben auch als Verursacher von Allergien. So kommen Schabenallergene als Verursacher von Hausstauballergie in Betracht. Schaben gelten allerdings nicht nur als Gesundheits- und Hygieneschädlinge, sondern werden auch als Materialschädlinge angesehen. Insbesondere technische Anlagen sind hier betroffen, da Schaben gerne in elektronische Geräte eindringen und auf diese Weise Fehlfunktionen auslösen können.

    


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